Prototipo Consumo Responsable

Prototipo Huertos Colgantes

Jenifer Lucia Barahonajennifer

Según Jennifer, su prototipo consiste en la elaboración de huertos colgantes en escuelas seleccionadas y la creación de una red con Líderes y Lideresas de las Comunidad, Niñas, Niños y Docentes.

En estos huertos tendrán sus propias plantas como hortalizas o verduras, para que las Niñas y los Niños aprendan el cultivo orgánico, así como el consumo de alimentos sanos. Se les enseñará los beneficios de una buena alimentación y las consecuencias de una mala alimentación mediante videos para apoyar la información de huertos.

Este sistema viene a hacer conciencia en las futuras generaciones así como tener información clara del daño que se hace al planeta, huella hídrica y huella de carbono que dejamos por hábitos de consumo.

El sistema de riego por goteo en los huertos colgantes es uno delos principales beneficios, dado que no necesitan grandes cantidades de agua y se reutilizarán botellas recicladas.

La idea de estos huertos colgantes surge de que en las escuelas rurales el área de huertos es a campo abierto por tal no hay protección alrededor de ellos, es por ello que hay acceso a animales y al estar aéreos será difícil que los dañen.

Protyop Vision und Absicht

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Lisa Klanz

Meine Idee ist, dass ich mich mit den „Bioautomaten“ der regionalen Bauernhöfen in Solingen und Umgebung beschäftige, von denen es ca. fünf gibt. Unabhängig von Ladenöffnungszeiten können hofeigene Produkte fern vom Hof direkt an die Kundinnen und Kunden gebracht

werden, und zwar durch speziell dafür konzipierte Lebensmittelautomaten für Milch, Eier, Honig oder

Bio-Gemüse. Bio-Automaten sind „Rund-um-die-Uhr- Selbstbedienungsautomaten“,

In Zukunft will ich regelmäßig dort und auch in Hofläden Produkte kaufen und auch andere

auf diese vorhandene Möglichkeit aufmerksam machen.

Meiner Meinung nach ist es einfach wichtig, sich über ein paar Dinge mehr Gedanken

zu machen und sich bewusster zu werden, wo z.B. die Lebensmittel, die wir konsumieren,

herkommen. Dies kann jeder für sich selber tun und im Rahmen seiner Möglichkeiten, auch wenn es nur

etwas ganz Kleines ist, verändern.

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Design des Prototyps “Woher kommt unser Essen?”

Hannah Rettberg
 

Hannah Rettberg

Dieser Protoyp ist eine kleine Aktion, bei der Menschen einer Nachbarschaft eine gemeinsame Mahlzeit mit moeglichst regionalen Produkten beschaffen, zubereiten und essen.
Der Prozess beinhaltet direktes Erleben und “Anpacken”, etwa Besuche beim Biobauern, eigenes Ernten oder Besuch auf der Muellhalde.

  • Vision und Absicht: In der Nachbarschaft herrscht eine Atmosphaere von Geben und Nehmen und offenen Tueren. In verschiedenen Wohnungen kommen kleine Gruppen Menschen unterschiedlicher Milieus und Altersgruppen zusammen, um gemeinsame Mahlzeiten zu geniessen. Wir nehmen uns Zeit, zu erkunden, wo unsere Nahrung herkommt. Dabei herrscht auch eine Atmosphaere des Lernens: Besonders Kindern wird guter Konsum naeher gebracht. Die Erwachsenen sind “Begleiter” und lernen gleichzeitig mit. Dadurch gewinnen Dinge wie Lebensmittel, Arbeit, Zeit und Gemeinschaft wieder ihren Wert. Durch die gemeinsame Zeit entstehen Beziehungen, weitere Ideen und regionale Solidaritaet. Durch die Erfahrung, das eigene Essen gemeinsam zu beschaffen, zuzubereiten, zu verzehren und Muell zu entsorgen werden wir fuer nachhaltigen Konsum, Gesundheit und Muellvermeidung sensibilisiert. Im Austausch erfahren wir ueber unseren Wasser- und Kohlendioxidfussabdruck und welche Auswirkungen unsere Konsumgewohnheiten z.B. auf Jinotega haben. Wir entschleunigen unseren Konsum und leben dadurch mehr in Harmonie mit unseren Beduerfnissen, mit unserer Nachbarschaft, mit der Landwirtschaft und der Natur um uns herum. So koennen neue Formen der Gemeinschaft, der Produktion und des Konsums ausprobiert werden. Wir erfahren und reflektieren gemeinsam: Was tut uns und unserer Umwelt gut?
  • Unterstuetzer: Bereits bestehende nachbarschaftliche Akteure und Projekte werden einbezogen:
    – Kerngruppe: Bekannte von Foodsharing, Urban Gardening, der Internetplattform “Nebenan” und der partizipativen Initiative “Hutmacher”
    – Erweiterte Gruppe: Solinger “Junge Experten”, Schulsozialarbeiterin, Foerderverein Staedtefreundschaft mit Jinotega
    – Unterstuetzernetz: Eltern, Internetplattform “Nebenan”
  • Wiederholen, wiederholen, wiederholen:

Schritt 1: Mit Lina, Nicola und Michael sprechen: Idee vorstellen, Feedback und Ideen, Projektplan (Comittment “Kerngruppe”)Schritt 2: Kerngruppe bereitet ein Testessen zu ; gleichzeitig Information und Austausch mit jeweiligen Akteuren, fragen: “Seid ihr dabei?”:

    • Gemeinsamer Besuch bei der Tafel/bei Foodsharing
    • Gemeinsame Nutzung von Urban Gardening
    • Gemeinsames Kochen
    • Gemeinsame Muellentsorgung

Schritt 3: Freunde einladen und gemeinsames Essen; Idee vorstellen und austauschen; Feedback einholen

Schritt 4: Mit Schule und Elternvertretern sprechen: Welche Schueler haben unter welchen Bedingungen Lust, Essen mit uns als Begleiter zu beschaffen, zu kochen und zu essen? Wie koennen die Eltern uns unterstuetzen?

Schritt 5: 1-2 Personen der Kerngruppe bereiten zusammen mit Schuelern (und evtl. Eltern) ein Essen zu; dabei Besuch bei einem Biobauern, Tafel etc.

4. Plattform und Raeume: Moeglichst direkt in unserer Nachbarschaft/ in unseren Wohnungen, “Werbung” ueber bereits bestehende Internetguppen (Facebook und Nebenan); Reflektion und Unterstuetzung im Verein, an der Uni,…

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